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Wurftechnik
Lange habe ich überlegt, ob ich etwas zu dem Thema auf meiner Homepage bringen soll oder nicht. Ich bin nämlich nach wie vor der Meinung, dass man zum Erlernen einer Wurftechnik eine fachkundige Anleitung benötigt, sprich einen Wurfkurs mit entsprechend ausgebildetem Instruktor. Nur so ist die Möglichkeit gegeben, dass Fehler im Wurfablauf sofort korrigiert werden und sich nicht verfestigen können. Literatur und Videos können eine sinnvolle Ergänzung, aber kein Ersatz sein.
Trotzdem möchte ich nun über einen
Wurfstiel berichten, der ich Deutschland noch nicht sehr bekannt ist. Aufgrund
seiner Ästhetik und Effizienz hätte er allerdings eine größere Verbreitung
verdient. Sicherlich werdet ihr euch schon wundern welcher Wurfstiel gemeint
sein könnte. Ich will euch nicht länger auf die Folter spannen, es ist der
Wurfstiel von Göran Anderson.
Jeder der zum Lachsfischen in Schweden unterwegs war, wird sicherlich
Bekanntschaft mit den Unterhandwürfen gemacht haben. In Schweden ist diese
Wurftechnik inzwischen weit verbreitet, da es an vielen Flüssen unumgänglich
ist, auch ohne Rückraum werfen zu können. Ein weiteres Plus ist, dass die
Technik von den Grundabläufen universell für Einhand- und Zweihandrute
sowie für Überkopf- und Unterhandwürfe anwendbar ist.
Da ich selber noch nicht alle Varianten
dieses Wurfstiels beherrsche, aber fleißig daran arbeite, habe ich mich
entschlossen auf vorhandenes Informationsmaterial zurückzugreifen, um es auf
meiner Homepage zu veröffentlichen.
Dieser Bericht ist nicht dafür gedacht,
kann es auch nicht, die Wurftechnik zu erlernen. Er soll lediglich die Neugier
wecken und vielleicht einen Einstiegsimpuls vermitteln.
Neue Termine für die Wurfkurse der Firma LOOP !!!
Nachfolgend eine Veröffentlichung der Firma Loop zum Unterhandwurf
![]()
Heutzutage stehen uns viele Wurftechniken zur Verfügung, Überkopfwürfe, Rollwürfe, Reach-Casts, ect.. Die Liste ist sehr lang. Schwedens Göran Andersson hat eine neue und wertvolle Wurftechnik dieser Liste hinzugefügt. Er hat diesen Wurf bereits vor mehr als 10 Jahren entwickelt. Dieser Wurf, den Göran den Unterhandwurf nennt, versorgt uns mit vielen neuen Möglichkeiten für das Werfen und Fischen.
Dieser Wurf, wenn du ihn einmal gelernt hast, eröffnet neue Fischwasser von denen du geglaubt hast sie seien zu schwierig zu befischen, weil es nicht möglich war einen Rückschwung zu werfen. Dieses ist der einzige Wurf, mit dem man viel Schnur schnell, einfach und ohne Rückschwung rausbringt, ohne das Wasser vor einem zu beunruhigen (wie beispielsweise mit einem Rollwurf).
Loop Tackle Design hat die Fliegenschnur, die Vorfächer, die Schussschnur entwickelt und bietet dir die besten Fliegenruten an, um den Unterhandwurf zu meistern. Ohne die richtige Ausrüstung und Fliegenschnur, reicht deine Fähigkeit nicht aus, diesen Wurf richtig auszuführen. Wahrscheinlich ist in keiner anderen Wurftechnik, die Balance und die Beziehung von Fliegenrute, Fliegenschnur, Vorfach, Vorfachlänge und Fliegengröße so wichtig wie bei dem Unterhandwurf.
Die Belohnung für das praktizieren der Unterhandtechnik ist:
* Ausgezeichnete Schnurkontrolle
* Sanfte Fliegenpräsentation in der Nähe der Fische
* Die Fähigkeit, Würfe mit großen Winkeländerungen zu gestalten (Um die
Richtung des Wurfs zu ändern.)
Um beste Ergebnisse mit diesem Wurf zu erzielen, sollte
sich der gesamte Schusskopf außerhalb der Fliegenrute befinden. Unterschiedlich
lange Schussköpfe werden für unterschiedliche Situationen eingesetzt. Sehr
kurze Schussköpfe können z.B bei sehr schwierigen beengten Wurfsituationen
eingesetzt werden.
Bedenke bei deinem Gerät, das es sich hierbei um ein abgestimmtes System
von Fliege, Vorfach, Schusskopf, Running – Line und Rute handelt, die
zusammenarbeiten müssen. Hinzu kommt selbstverständlich deine eigene Technik. Bestimmte Ausrüstungen behindern deine eigene Entwicklung.
Loop Produkte wurden entwickelt um sich neuen Anforderungen anzupassen
und um neue Möglichkeiten zu entdecken. Damit du dein Fischen noch mehr genießen
kannst.
Hier ist eine kurze Version der unterschiedlichen
Bereiche der Fliegenschnurfunktion beim Unterhandwurf:
1. Das Design des Vorfaches ist von großer Wichtigkeit, wenn man den Unterhandwurf anwenden möchte. Die Form und die Länge des Vorfaches sind sehr wichtige Eigenschaften. Es ist der Widerstand des Vorfaches in der Wasseroberfläche der die Rute auflädt. Mit einem üblichen Vorfach ist es viel schwieriger den Unterhandwurf auszuführen, Unsere Multileaders und Salmon Mono Leaders sind für diesen Zweck entwickelt worden.
2. Der Schusskopf ist das Wurfgewicht. Er formt die Schnurschlaufe und befördert die Fliege auf das Wasser hinaus. Die Schnurschlaufe wird vom Werfer kontrolliert. Damit der Unterhandwurf korrekt funktioniert, muss der Widerstand der von der Schussschnur erzeugt wird wenn das Wurfgewicht (Schusskopf) herausgezogen wird, im Gleichgewicht mit dem Widerstand stehen den das Vorfach in der Luft erzeugt. Dies hört sich ein bisschen schwierig an, doch wenn man bestimmte Regeln befolgt, ist es in der Praxis sehr einfach zu handhaben.
3. Die Schussschnur hat selbst kein Wurfgewicht, doch sie hat einen Widerstand mit dem man viele unterschiedliche Effekte erzielen kann. Das Einmalige an dem Unterhandwurf ist, dass zuerst die Schussschnur schisst und das Vorfach und die Fliege folgen, um zum Ende des Wurfes die Running - Line und den Schusskopf einzuholen und schließlich zu passieren, die Fliege streckt sich ganz zum Schluss.
4. Das Backing hinter der Schussschnur hat bei diesem Wurf keine Funktion.
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Ein gerader Unterhandwurf Um den Unterhandwurf auszuüben, müssen wir zuerst den Front und den Back Stop kontrollieren. Von Bedeutung ist, dass die Hebebewegung reguliert ist, wenn die Rute zum Rückwurf gehoben wird. Hat die Rute den Front Stop erreicht, sollte sich das Vorfach ausgestreckt auf der Wasseroberfläche befinden. Nur die Fliegenschnur darf das Wasser verlassen haben. |
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Wenn die Rute den Front Stop erreicht, sollte die gesamte Fliegenschnur, bis zum Vorfach, dass Wasser verlassen haben. Doch das Vorfach selbst, sollte ruhig in der Wasseroberfläche bleiben. |
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Lasse die Verbindung zwischen Schnur und Vorfach neben deinen Beinen landen. |
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Es ist wichtig, dass sich das Vorfach auf dem Rückweg parallel zur Wasseroberfläche bewegt. Wenn die Rute am Back Stop stoppt und die Geschwindigkeit der Fliegenschnur abnimmt, fällt das Vorfach zurück auf die Wasseroberfläche. Wenn dieses passiert ist es nötig, dass das Vorfach in der gesamten Länge ausgestreckt auf der Wasseroberfläche liegt. Nur so kann das Vorfach den maximalen Widerstand an der Oberfläche erlangen um die Rute aufzuladen. Die Fliegenschnur wird langsamer und bildet einen Halbkreis zwischen der Rutenspitze und dem Wasser. Es ist entscheidend das der Widerstand vom Wasser in jedem Wurf der gleiche ist; ist er zu gering verlässt das Vorfach das Wasser und endet hoch hinter dem Fischer, oft in Bäumen oder Büschen! |
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In diesem Bild hat das Vorfach zu wenig Kontakt mit dem Wasser und der Widerstand ist somit zu klein, der Wurf streckt sich hinter dem Fischer. |
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Der schwierigste Teil ist, dass Vorfach wieder auf dem Wasser landen zu lassen, in der gesamten Länge und zur richtigen Zeit. Überwache das lediglich das Vorfach wieder auf der Oberfläche landet, nicht die Fliegenschnur. Die korrekte Vorfachlandung wird gesteuert durch: Das Taper der Fliegenschnur, die Form des Vorfaches, die Fähigkeit der Rute die Schnurschlaufe intakt zu lassen und letztendlich wie der Werfer die Rute und die Schnur kontrolliert. Mit anderen Worten, die Wurftechnik. |
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Das Vorfach landet voll ausgestreckt, zur richtigen Zeit auf der Wasseroberfläche, dieses gibt dir die besten Voraussetzungen den gewünschten Wurf auszuführen. |
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Je mehr ausgewogenes und angepasstes Gerät du benutzt, je mehr wirst du in die Lage versetzt, Würfe für Fortgeschrittene auszuführen. Es ist ziemlich außergewöhnlich, wenn in der Praxis alles zusammenkommt, wie einfach es ist den Unterhandwurf auszuführen. Tatsache ist, das es schwierig sein kann es zu verstehen, weil dort irgendein Problem beim ersten erlernen der Technik bestand. Es ist wichtig das der Rückwurf bei jedem Wurf genau den gleichen Weg wiederholt. Während des Rückwurfes, wenn die Fliegenschnur in der Luft ist, bewege die Rute zurück (der Pick - Up) um die Beschleunigungsdistanz für den Vorwärtswurf zu verlängern. Die Länge des Pick - Up ist davon abhängig wie viel Kraft für den Vorwärtswurf benötigt wird. |
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Wenn die Leine auf dem Rückweg passiert und noch in der Luft ist, bewege die Rute zurück um die Beschleunigungsdistanz für den Vorwärtswurf zu verlängern (der Pick – Up). |
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Wenn das Vorfach erneut auf der Wasseroberfläche haftet, beginnt der Vorwärtswurf, der nicht weiter als der Front - Stop gehen sollte. Der Vorwärtswurf wird in Richtung des Ziels gelenkt. Wurde dieses korrekt getan, beginnt die nächste Phase des Wurfes. Diese Phase ist eine sehr nützliche und einzigartige Eigenart des Unterhandwurfes. Das Vorfach und die Fliege sollte ruhig auf der Oberfläche neben dir haften, solange die Fliegenschnur die Running – Line herausbefördert. Das Einzigartige daran: Wir lassen das Ende der Fliegenschnur zuerst schissen und das Vorfach und die Fliege folgen ihr, um die Running – Line und die Fliegenschnur zum Ende des Wurfes einzuholen und anschließend zu überholen, die Fliege überschlägt und streckt sich erst zum Ende hin. |
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Das Vorfach und die Fliege sind ruhig auf dem Wasser, Fliegenschnur und Running - Line ziehen heraus. |
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Hier sehen wir den dritte Phase des Wurfes. Mehr und mehr Running – Line fliegt heraus und schließlich steigt das Vorfach aus der Oberfläche auf. Die Fliege verlässt als letztes das Wasser. |
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Es ist die herausziehende Running - Leine die Schlaufe formt, ähnlich wie beim Überkopfwurf; welcher in gleicher Art und Weise kontrolliert und dirigiert werden kann. |
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Der Wurf kann von vielen
unterschiedlichen Positionen begonnen werden und der Winkel kann bis zu
180° geändert werden, abhängig von der Wurflänge und der Wurfgewichtslänge
(Länge des Schusskopfes). Ein geschickter Werfer kann den Winkel noch
etwas vergrößern, doch nur mit speziell designeten Fliegenschnüren und
einer Menge Praxis. |
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Der Text ist von mir aus dem Englischen übersetzt worden. Kleinere Abweichungen und Ungenauigkeiten sind zu entschuldigen. Hier klicken und das Original (englisch) herunterladen. |
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Ich hoffe die
Beschreibung macht Lust auf das Erlernen dieser Technik. Die entsprechenden
Wurfkurse werden über die Firma Loop organisiert und finden in Dänemark statt.
Das Schöne an diesen Kursen ist, dass man vor und nach den Übungsstunden an den tollen
dänischen Auen fischen kann. Die Termine kann man über die Loop -
Vertragshändler oder HIER erhalten.
Wie ihr aus der Wurfbeschreibung deuten könnt, ist die Balance des Geräts das A und O bei dieser Technik. Eine ganz wichtige Bedeutung hat dabei natürlich die Länge des Schusskopfes. Je nach überwiegend zu erwartender Wurfsituation und eingesetzter Rute, müssen die neuen Schnüre eingekürzt werden. Die nachfolgende Tabelle sollte Klarheit schaffen. Sie ist als Empfehlung für den Einstieg zu verstehen, passt auch in den meisten Fällen. Nachdem man einige Erfahrungen gesammelt hat, kann man mit den Schnurklassen und Längen der Schnüre auch experimentieren.
LOOP CUSTOM FLIEGENSCHNÜRE (LCE/LCT)
Loop Custom Fliegenschnüre besitzen eine speziell auf die modernen Unterhandwürfe zugeschnittene Spitze. Durch Verkürzung des Schnurendes, dass eine steilere Verjüngung aufweist als die Spitze, und anschließende Kopplung mit einer Schussschnur (Running Line). können die Schnüre dem eigenen Wurfstiel angepasst werden. In den nachfolgenden Tabelle sind Empfehlungen dargestellt, wie die einzelnen Schnurklassen für die verschiedenen Wurfarten gekürzt werden können. Als Verbindung zwischen Schnur und Schussschnur werden Schlaufenverbindungen bei den schwereren Schnurklassen und permanente Verbindungen bei den leichten Schnurklassen empfohlen.
LOOP CUSTOM EINHAND (LCE)
Die in der Tabelle aufgeführten Schnurlängen beziehen sich alle auf Ruten von 9 ft (275 cm) Länge. Kürzere oder längere Rutenerfordern eine Anpassung der Schnurlänge, hier muss probiert werden. Speziell bei der Meeresfischerei mit häufig kräftigem Wind, oder wenn besonders große Fliegen geworfen werden sollen, also bei Schnurklassen 7-12, wird bei Überkopfwürfen empfohlen, eine Schnurklasse höher zu nehmen als in der Tabelle (erste Rubrik) dargestellt. Entsprechend muss eine Verkürzung um 1-1.5m vorgenommen werden. Bei der Bootsfischerei und der Fischerei mit großen Fliegen sind Unterhandwürfe sehr effektiv und bergen gleichzeitig geringeres Verletzungsrisiko.
LOOP FLIEGENSCHNUR - TABELLE FÜR EINHANDRUTEN
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SCHNUR- |
ÜBERKOPFWÜRFE |
UNTERHANDWÜRFE- |
UNTERHANDWÜRFE
- 1 |
UNTERHANDWÜRFE
- 2 |
RUNNING- |
|
KLASSE |
|
ÜBERKOPFWÜRFE |
EINGEENGTER
WURFRAUM |
STARK
EINGEENGTER WURFRAUM |
LINE |
|
|
SCHWIMMSCHNUR |
|
|||
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3-4 |
11,5m - LCE 3 |
10,0m - LCE 4 |
9,0m - LCE 4 |
7,5m - LCE 5 |
RL -1 |
|
4-5 |
12,0m - LCE 4 |
10,0m - LCE 5 |
9,0m - LCE 5 |
7,5m - LCE 6 |
RL -1 |
|
5-6 |
12,5m - LCE 5 |
10,0m - LCE 6 |
9,0m - LCE 6 |
7,5m - LCE 7 |
RL -1 |
|
6-7 |
13,0m - LCE 6 |
10,0m - LCE 7 |
9,0m - LCE 7 |
7,5m - LCE 8 |
RL -1 |
|
7-8 |
13,0m - LCE 7 |
10,0m - LCE 8 |
9,0m - LCE 8 |
7,5m - LCE 9 |
RL-1-2 |
|
8-9 |
13,0m - LCE 8 |
10,0m - LCE 9 |
9,0m - LCE 9 |
7,5m - LCE 10 |
RL-1-2 |
|
9-10 |
13,0m - LCE 9 |
10,0m - LCE 10 |
9,0m - LCE 10 |
7,5m - LCE 11 |
RL-2 |
|
10-11 |
12,0m - LCE 10 |
10,0m - LCE 11 |
9,0m - LCE 11 |
7,5m - LCE 12 |
RL-2 |
|
11-12 |
11,5m - LCE 11 |
10,0m - LCE 12 |
9,0m - LCE 12 |
7,5m - LCE 12 |
RL -2 |
|
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SINKSCHNUR |
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|||
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4-5 |
10,0m - LCE 4 |
9,0m - LCE 5 |
8,0m - LCE 5 |
7,0m - LCE 6 |
RL -1 |
|
5-6 |
10,5m - LCE 5 |
9,0m - LCE 6 |
8,0m - LCE 6 |
7,0m - LCE 7 |
RL -1 |
|
6-7 |
11,0m - LCE 6 |
9,0m - LCE 7 |
8,0m - LCE 7 |
7,0m - LCE 8 |
RL -1 |
|
7-8 |
11,0m - LCE 7 |
9,0m - LCE 8 |
8,0m - LCE 8 |
7,0m - LCE 9 |
RL-1-2 |
|
8-9 |
11,0m - LCE 8 |
9,0m - LCE 9 |
8,0m - LCE 9 |
7,0m - LCE 10 |
RL-1-2 |
|
9-10 |
11,0m - LCE 9 |
9,0m - LCE 10 |
8,0m - LCE 10 |
7,0m - LCE 11 |
RL -2 |
|
10-11 |
10,5m - LCE 10 |
9,0m - LCE 11 |
8,0m - LCE 11 |
7,0m - LCE 11 |
RL -2 |
|
11-12 |
10,0m - LCE 11 |
9,0m - LCE 11 |
8,0m - LCE 11 |
7,0m - LCE 11 |
RL -2 |
LOOP CUSTOM ZWEIHAND (LCT)
Die folgende Tabelle gilt. für Zweihandruten von 14 ft Länge, andere
Rutenlängen erfordern eine Anpassung:
12,6 - 13,0 Fuß 45 cm kürzer als in der Tabelle
15,0 Fuß 30 cm länger als in der Tabelle
16,0 Fuß 60 cm länger als in der Tabelle
LOOP FLIEGENSCHNUR TABELLE FÜR ZWEIHANDRUTEN (LCT)
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SCHNUR- |
ÜBERKOPFWÜRFE |
UNTERHANDWÜRFE - |
UNTERHANDWÜRFE – 1 |
UNTERHANDWÜRFE - 2 |
RUNNING- |
|
KLASSE |
|
ÜBERKOPFWÜRFE |
EINGEENGTER WURFRAUM |
STARK EINGEENGTER WURFRAUM |
LINE |
|
|
SCHWIMMSCHNUR |
|
|||
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9-10 |
13,5m - LCT 9 |
11,0m - LCT 10 |
10,3m - LCT 10 |
8,5m - LCT 11 |
RL - 1-2 |
|
10-11 |
13,5m - LCT 10 |
11,0m - LCT 11 |
10,3m - LCT 11 |
8,5m - LCT 12 |
RL-2 |
|
11-12 |
13,7m - LCT 11 |
11,0m - LCT 12 |
10,3m - LCT 12 |
8,5m - LCT 12 |
RL-2 |
|
12-13 |
13,7m - LCT 12 |
11,0m - LCT 12 |
10,3m - LCT 12 |
8,5m - LCT 12 |
RL-2 |
|
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INTERMEDIATE,
LANGSAM - SCHNELL SINKENDE SCHNÜRE |
|
|||
|
9-10 |
13,0m
- LCT 9 |
11,0m
- LCT 10 |
10,0m
- LCT 10 |
8,5m
- LCT 11 |
RL
- 1-2 |
|
10-11 |
13,0m
- LCT 10 |
11,0m
- LCT 11 |
10,0m - LCT 11 |
8,5m - LCT 12 |
RL-2 |
|
11-12 |
13,0m - LCT 11 |
11,0m - LCT 12 |
10,0m – LCT 12 |
8,5m - LCT 12 |
RL-2 |
|
12-13 |
13,0m - LCT 12 |
11,0m - LCT 12 |
10,0m - LCT 12 |
8,5m - LCT 12 |
RL-2 |
|
|
SEHR
SCHNELL SINKENDE SCHNUR |
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9-10 |
12,5m-
LCT 9 |
11,0m
- LCT 10 |
10,0m
- LCT 10 |
8,5m
- LCT 11 |
RL
- 1-2 |
|
10-11 |
12,5m
- LCT 10 |
11,0m
- LCT 11 |
10,0m - LCT 11 |
8,5m - LCT 12 |
RL-2 |
|
11-12 |
12,5m - LCT 11 |
11,0m - LCT 12 |
10,0m - LCT 12 |
8,5m - LCT 12 |
RL-2 |
|
12-13 |
12,5m - LCT 12 |
11,0m - LCT 12 |
10,0m - LCT 12 |
8,1m - LCT 550 grains |
RL-2 |
|
|
PEEP WATER EXPRESS 550 GRAIN |
|
|||
|
ALLE |
10,5m |
10,5m |
9,5m |
8,1m |
RL-2 |
Hier kann die Schnurtabelle im Word - Format heruntergeladen werden!
So, und nun viel Spaß beim Basteln und dem Üben der Wurftechnik. Macht wirklich Spaß !!!
PS. Sollten noch Fragen offen oder Infos nötig sein, werde ich mich selbstverständlich darum kümmern.
Einfach Mail an : webmaster@fliegenfischer-seite.de
Andy Krüger