Die Hamel

 

Die Hamel ist typischer Niederungsbach, der in Hamelspringe (bei Bad Münder) entspringt und in Hameln in die Weser mündet. In ihrem Verlauf wird die Hamel aus mehreren Nebenbächen gespeist. Der erste Blick auf die Hamel bezüglich ihrer Wasserqualität täuscht, trotzt ihres fast ganzjährig angetrübten Wassers, dass durch ihr lehmiges Flussbett bedingt ist, ist das Wasser von sehr guter Qualität. Zu befischen ist die Hamel nicht unbedingt einfach, da sie entweder mit Bäumen und Büschen gesäumt ist, oder das Flussbett sehr tief liegt. Für diese Hindernisse wird man allerdings mit tollen Fischen entschädigt. Durch anfangs intelligente Besatzmaßnahmen des Fischereivereins Hannover, gibt es inzwischen einen sich selbst reproduzierenden Stamm von Bachforellen. Diese Fische wachsen durch die Nahrungsvielfalt zu kapitalen Exemplaren ab. Auch Äschen und Regenbogenforellen beherbergt die Hamel. Der Befischungsdruck der Hamel ist, durch eine Sonderregelung (separater Beitrag), zum Glück sehr gering.

 

Die Hamel im Winter

 

Die Hamel bei Bad Münder (nahe der Quelle)

 

Hier zeigt die Hamel sehr schön, daß sie alle möglichen Charktere eines Baches bereithält.

 

An den langsam fließenden und tieferen Stellen halten sich sehr gerne die kapitalen Bachforellen auf.

Die Hamel im Frühjahr / Sommer

 

Wie man unschwer erkennen kann, ist die Hamel im späten Frühjahr und im Sommer durch den starken Uferbewuchs schwierig zu befischen.

 

Ein toll abgewachsener Regenbogen. Die Regenbogenforelle ist die einzige Fischart die momentan regelmäßig besetzt wird.

 

Sieht sie nicht prächtig aus ? Ein echter Wildfisch aus dem sich selbst reproduzierenden Bestand der Hamel.

 

Diese Seite wird laufend aktualisiert.

PS. Gastkarten gibt es für dieses Gewässer nicht.

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