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Belly Boat |
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Viele von euch werden, besonderst an
der Küste, schon häufiger diese lustigen bunten "Treckerreifen" in
den Fluten gesehen haben. Diese tollkühnen Fischer riskieren Kopf und Kragen,
um einen tollen Fisch .... - Alles Quatsch. |
Die Ausrüstung |
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Sicherheitszubehör |
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Als erstes möchte ich mit der
Schwimmweste beginnen. Gute und funktionierende Modelle bekommt man hier beim
Wassersportbedarf. Für das Fahren mit dem Belly - Boat benutze ich eine
halbautomatische Schwimmweste. Sie öffnet sich nur durch das Ziehen an der
Reißleine. Ganz wichtig ist natürlich, dass die Weste dem Körpergewicht
angepasst ist. Hier solltet ihr euch in aller Ruhe von Fachpersonal beraten
lassen. Denkt immer daran, die Schwimmweste kann im Ernstfall euer Leben retten.
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Weitere Sicherheitstipps |
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Unter Beachtung einiger Verhaltensregel
wird das Belly - Boat schnell zum sicheren Spaß. Als erstes müssen die Strömungs- und
Witterungsbedingungen beachtet werden. Ausfahrten sollten, besonderst an der Küste,
bei stabilen Witterungsbedingungen geschehen. Bei drehenden Winden oder
Unwetterwarnungen bleibt man an Land. Starke ablandige oder Seitenwinde meidet
man ebenfalls. Bei auflandigen Winden kann man durchaus seine Seetüchtigkeit
testen. Starke Strömungen geht man ebenfalls aus dem Weg. Eine solide körperliche
Fitness ist Grundvoraussetzung.
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Die erste Ausfahrt |
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Für die erste Ausfahrt sollte man sich
seichte Buchten an der Küste, oder Seen im Binnenland aussuchen. Hier kann man
ausgiebig das Paddeln und Steuern üben. Man bekommt auch ein Gefühlt dafür,
welche Entfernungen man sich zumuten kann, ohne sich völlig zu verausgaben.
Übt auch das Werfen und überlegt euch, wo ihr am Boot am sinnvollsten euer Zubehör
unterbringt. |
Das Fischen vom Belly - Boat |
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Das Fischen unterscheidet sich von den
Techniken grundsätzlich
wenig, von dem Fischen vom Ufer aus. Ungewohnt dürfte das Werfen aus der tiefen
Sitzposition heraus sein. Ein wenig Abhilfe schafft hier eine möglichst lange
Fliegenrute (10ft.). Lange Würfe sind sowieso nicht nötig, da man ja sehr
mobil ist. Beim Meerforellenfischen eröffnen sich aber völlig neue Perspektiven. So kann man beispielsweise an Riffen, Seegraswiesen und Muschelbänken entlag fischen. Nicht zu verachten ist, dass der Wind immer aus der richtigen Richtung kommt. Man kann sich bei leichtem Seitenwind auch wunderbar vor der Küste entlang treiben lassen und eine Art Schleppfischen betreiben. an der Küste sollte man unbedingt einmal das Fischen auf Dorsche ausprobieren. Macht tierisch Spaß! ![]() Zuerst sucht man sich eine Stelle, an der man in Paddelweite tiefes Wasser findet. Nun beginnt man mit der schnellsinkenden Schnur, am besten noch superschnellsinkendes Vorfach vorschalten, und buschigen Fliegen in Grundnähe nach Dorschen zu suchen. Hat man erst mal einen Schwarm gefunden, beginnt die Schinderei. Dann heißt es Pumpen was das Zeug bzw. Rute hält. |
| Eine Sache noch, Rücksichtnahme gegenüber anderen Fischern ist auch im Belly - Boat Pflicht. |
| Die Bezugsquelle des Belly - Boates könnt ihr von mir per E-Mail bekommen. |
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Gegenüber Anregungen und Kritik bin ich jederzeit aufgeschlossen. Andy Krüger |